Mit IP-Kameras hat man die Vierbeiner auch unterwegs stets im Blick

Die Bundesbürger und ihre Haustiere, das ist ein ganz besonderes Verhältnis. Nach Zahlen von Statista leben unter deutschen Dächern rund 34,4 Millionen tierische Mitbewohner. Unangefochtene Spitzenreiter in Sachen Beliebtheit sind Katzen mit 14,8 Millionen, gefolgt von 9,4 Millionen Hunden. Für die meisten sind Bello und Miezi nicht nur Tiere, sondern fast so etwas wie vollwertige Familienmitglieder. Entsprechend wichtig ist das Wohlergehen der Haustiere – auch dann, wenn niemand zu Hause ist.

Was stellen Hund und Katze gerade an?
Ist der Hund auch brav, wenn Herrchen und Frauchen ins Büro müssen, oder bellt er aus lauter Verzweiflung gerade das ganze Haus zusammen? Spielt die Katze Schaukeln in den Vorhängen oder nutzt sie das neue Sofa ausgiebig als Kratzbaum? Per Videokamera mit Internetverbindung (IP) können Tierhalter von unterwegs jederzeit einen Blick auf das Geschehen werfen. „Sehen zu können, was sich zu Hause tut, gibt Sicherheit“, sagt Florian Lauw, Sicherheitsexperte von Abus. Mit der passenden Video-App lässt sich schnell am Smartphone kontrollieren, wie gerade die Lage in den eigenen vier Wänden ist. Die Technik, die eigentlich zur Überwachung des Eigenheims für den Fall eines Einbruchs entwickelt wurde, erfüllt somit gleich einen mehrfachen Nutzen. Die Handhabung der IP-Kameras, die im Fachhandel oder online erhältlich sind, ist dabei denkbar einfach. Mehr als einen Stromanschluss und eine Internet-Verbindung per drahtlosem WLAN benötigen sie nicht, die Installation ist selbsterklärend. Unter www.abus.com gibt es mehr Informationen und Tipps zur Auswahl der individuell geeigneten Kamera.

Rundumblick aufs Eigenheim und Grundstück
Selbstverständlich sind Videosysteme nicht nur dafür geeignet, um mit den Haustieren in Verbindung zu bleiben. Zur Überwachung des Zuhauses und zum Einbruchschutz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Funkalarmsysteme und IP-Überwachungskameras miteinander zu verbinden. „An der Außenwand des Eigenheims installiert, haben echte Kameras zudem erfahrungsgemäß einen wirksamen abschreckenden Effekt auf mögliche Täter“, so Lauw weiter. Per Weboberfläche und über Apps für iOS und Android-Smartphones erhält der Anwender Zugriff auf die jeweiligen Live-Streams.

Fotos: djd/Abus

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