Je länger eine Krise dauert, desto intensiver zehrt sie an unseren Energiereserven. Wenn Gedanken um die immer gleichen Fragen kreisen und wir keine Antworten finden, kommt eine düstere Stimmung auf.
Eine klare Tagesstruktur hilft, gesund zu bleiben: zum Beispiel zu festen Zeiten aufstehen oder essen, einmal pro Tag an die frische Luft gehen oder mindestens eine wichtige Aufgabe erledigen, die uns nach vorn bringt. Die Stimmung steigt, wenn wir uns selbst etwas Gutes tun. Jeder Mensch hat seine Lieblingsaktivitäten, die uns positiv stimmen. Gerade in anstrengenden Zeiten lohnt es sich, diese schönen Momente bewusst ins Leben einzuladen. Das können ein langer Spaziergang in der Natur, ein Telefonat mit guten Freunden oder ein neues kreatives Hobby sein.
Innerer Stress führt auf Dauer zu körperlicher Anspannung und belastet den Schlaf. Millionen Deutsche nehmen Schlaftabletten, um ins Reich der Träume abzutauchen. Dabei unterschätzen viele die Gefahren. Generell sollten Schlaftabletten nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden, die meisten sollten zudem ärztlich verordnet werden.
Mutter Natur hält natürliche Wirkstoffe bereit. Tees aus Baldrian, Hopfen und Melisse können für Entspannung sorgen, eine Wirksamkeit ist jedoch nicht belegt. Eine gute und wirksame Alternative bietet das pflanzliche Arzneimittel Lasea mit dem hochkonzentrierten speziellen Arzneilavendelöl Silexan. Es löst emotionale Anspannung, durch Ängste und innere Unruhe hervorgerufene Unruhezustände. Studien ergaben, dass im Vergleich zu Placebos belastende Schlaflosigkeit deutlich verringert werden konnte. Gleichzeitig macht das Präparat tagsüber nicht müde, Konzentration und Aufmerksamkeit bleiben erhalten.

Positiver Blick nach vorn
Wenn wenige persönliche Kontakte erlaubt sind, kommt es darauf an, die richtigen umso intensiver zu pflegen. Gute Freundschaften und aufbauende Gespräche sind auch telefonisch oder per Video-Chat möglich. Dabei hilft es, nach vorne zu schauen. Was machen wir für neue Erfahrungen und wie nutzen wir die Zeit? Nicht das Unmögliche beklagen, sondern das Mögliche herausstellen – so stärken wir uns und andere.
Gefühle einfach einmal bewusst wahrnehmen: Angst und Zweifel in unsicheren Zeiten dürfen sein. Wenn wir innerlich genau hinschauen, was uns bewegt und belastet, lassen wir Druck aus unserer Seele.
Weniger Grübeln, aktiv werden: Manchmal helfen ganz alltägliche Aktivitäten wie Keller aufräumen, Kleiderschrank ausmisten oder Fenster putzen. Auch körperliche Bewegung vertreibt düstere Gespenster im Kopf. Wandern, den Hund des Nachbarn ausführen oder Wohnzimmer-Gymnastik – egal wie jung oder alt jemand ist, Bewegung tut gut.

Fotos: simona/stock.adobe.com/Konstantin Yuganov/stock.adobe.com/Lasea/akz-o

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