„Wichtig dabei ist, die Pflege auf die Bodenqualität, etwa den pH-Wert, abzustimmen“, meint Bauen-Wohnen-Fachjournalist Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Oft ist hierzulande der pH-Wert zu hoch – ein Zeichen für kalkhaltige Böden. Stark vermooste Rasenflächen etwa können die Folge sein. Dann ist es sinnvoll, die Bodenstruktur gezielt zu verbessern. Gerade bei Rasenflächen auf Kalkböden oder auf schweren und stark sandigen Böden kann man mit geeigneten Mitteln schnell sichtbare und zudem nachhaltige Erfolge erzielen. Spezielle Produkte wie etwa der „Cuxin DCM“-Bodenaktivator bringen mit ihrer leicht versauernden Wirkung kalkhaltige Böden zurück in einen ausgeglichenen Bereich. Das schafft die Basis für ein kräftiges Pflanzenwachstum – vom sattgrünen Rasen bis zum eigenen Gemüsebeet.

Foto: djd/Gutta Werke

|| 25.04.2016

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