Insgesamt laden am 13. September neun Veranstaltungsorte im Elbe-Röder-Dreieck zum Entdecken ein.
Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals erwartet Interessierte ein vielfältiges Programm aus Führungen, Rundgängen, Ausstellungen und weiteren Aktionen Die verschiedenen Veranstaltungen bieten ganz unterschiedliche Möglichkeiten, die Regionalgeschichte des Elbe-Röder-Dreiecks kennenzulernen und Neues zu erfahren. Bei einem Rundgang durch Nikopol wird die Geschichte der in den 1980er Jahren entstandenen Wohnblocksiedlung erkundet. Neben der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain wird zudem das historische Bahnhofsgebäude in Jacobsthal für eine öffentliche Besichtigung geöffnet.
In Lorenzkirch können Interessierte nicht nur historische Gebäude entdecken, sondern in einer alten Schmiede auch selbst den Hammer schwingen und historische Schmiede- und Antriebstechniken kennenlernen. Darüber hinaus öffnet das Rittergut Tiefenau seine Türen und lädt zu Führungen und Besichtigungen ein. In Großenhain führt ein Stadtrundgang auf „jüdischen“ Spuren durch die Innenstadt und bietet spannende Einblicke in bekannte und weniger bekannte Orte der Stadtgeschichte.
Weitere Angebote gibt es in Diesbar-Seußlitz, wo eine Bildschau und ein Spaziergang die historische Verbindung zwischen dem ehemaligen Klarissenkloster und Assisi beleuchten. Im Bauernmuseum Zabeltitz dreht sich beim „Apfeltag & Kräuternachmittag“ alles um alte Obstsorten und Kräuterwissen. In Bauda öffnet zudem eine kleine, aber feine Privatsammlung mit Schätzen aus Landwirtschaft und Handwerk ihre Türen.
Weiteren Informationen finden Sie unter: elbe-roeder.de/denkmal26


