Am Mittwoch, dem 14. Oktober, um 14.30 Uhr laden wir nach langer Pause wieder zum monatlichen Seniorenkino und servieren Kaffee und Kuchen dazu.

Verfilmung der aberwitzigen Alltagsgeschichten des Kleinkünstlers Marc-Uwe Kling, der in seiner Kreuzberger WG mit einem kommunistischen Känguru zusammenlebt.

Die Känguru-Chroniken
Der unterambitionierte Berliner Kleinkünstler Marc-Uwe (Dimitrj Schaad) und das vorlaute Känguru (gesprochen von Marc-Uwe Kling) nehmen es mit dem rechtspopulistischen Immobilienhai Dwigs (Henry Hübchen) auf, der den malerischen Nachbarschaftskiez verschandeln will. Doch davor müssen die beiden sich erst mal kennenlernen. Und das geschieht, als das sprechende Beuteltier bei Marc-Uwe an der Tür klingelt und wenig später ungefragt sein Mitbewohner wird. Fortan häufen sich die abstrusen Erlebnisse des ungleichen Teams. Denn wo das antikapitalistische Känguru ist, da ist auch das Chaos nicht weit. Das Tier unterwandert jede gesellschaftliche Regel mit Links. Die eigene Faulheit zum Beispiel stellt es wortgewandt als Akt der Rebellion gegen den Kapitalismus hin. WG-Regeln sind in den Augen des Kängurus nur eine mildere Form der Unterdrückung. | Verfilmung des gleichnamigen Buches von Marc-Uwe Kling.

Komödie – Deutschland – 2020 – FSK ab 0 Jahren – ca. 92 min.

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