Wo können Kinder am sichersten toben und spielen? Im heimischen Garten. Er wird zum Abenteuerspielplatz mit versteckten Ecken für geheime Treffen unter Freunden oder vielleicht mit eigenem Baumhaus zum Träumen oder Lesen.
Familien, die ihren eigenen Garten planen, haben am besten die Bedürfnisse des Nachwuchses von Anfang an mit im Blick. Kleine Hecken, einzelne Büsche oder Spaliergitter bieten gemütliche Nischen zum Verstecken. Bäume können so gepflanzt werden, dass zwischen ihnen später eine Hängematte Platz hat.
Sobald die Sonne im Sommer ihre ersten Strahlen schickt, schleicht sich der Nachwuchs gerne in den Garten. So wird jeder Tag zum Urlaubstag. Vielleicht gibt es sogar eigene Ecken, in denen Salat oder Blumen gezogen werden. Was für ein Stolz, wenn endlich geerntet oder gepflückt werden darf.
Wichtig sind für Gartenbesitzer mit Kindern ungiftige Sträucher und Bäume. Der duftende Lebkuchenbaum, Spiraea oder Weiden zählen zum Beispiel dazu. Wer seinen Traumgarten plant, findet in den Baumschulen vor Ort fachkundige Berater (www.gruen-ist-leben.de). Sie wissen, was wann blüht und sicher für kleine Besucher ist.

Foto: pixabay.com/Bund deutscher Baumschulen e.V./spp-o

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