Klimageräte kann man auch für einen Sommer mieten.

Viele Menschen arbeiten derzeit im Homeoffice. Das bringt nicht nur eine neue Tagesstruktur mit sich, sondern in manchen Fällen auch eine Umstrukturierung der Räumlichkeiten im Haus oder in der Wohnung. Doch muss nicht nur die Anordnung von Schreibtisch, Drehstuhl und Computer stimmen. Wer produktiv arbeiten möchte, sollte auch auf eine angenehme Temperatur im Büro achten. Für die optimale Konzentration darf es weder zu heiß noch zu kalt sein. Gerade für ungenutzte Räume oder solche, die man nur vorübergehend nutzt, kann ein mobiles Klimagerät eine Lösung sein.

Monoblock oder Splitgeräte Sogenannte Monoblock-Einheiten sorgen für stets angenehme Temperaturen bei einer Raumgröße von bis zu 50 Quadratmetern. In der Regel bieten sie verschiedene Funktionen in einem Gerät: Kühlen, Heizen, Entfeuchten und Umluft. Die Temperatur kann beispielsweise beim Modell Coolmono MRM 3 von Hotmobil zwischen 17 und 30 Grad Celsius eingestellt werden. Damit lassen sich auch heiße Sommertage gut im Homeoffice aushalten. Monoblock-Klimageräte ziehen ihren Strom aus der regulären 230-Volt-Haushaltssteckdose. Sie finden überall dort Platz, wo der Abluftschlauch der Anlage nach außen geleitet werden kann. Etwas umfangreicher sind Raumklimageräte oder Splitgeräte. Sie bieten viel Komfort durch vollautomatischen Betrieb, individuell programmierbare Ein- und Ausschaltzeiten und Infrarot-Fernbedienung.

Mieten statt kaufen Da Klimageräte relativ teuer in der Anschaffung sind, rechnet sich die Miete mobiler Einheiten in vielen Fällen, etwa wenn das Homeoffice nur einen Sommer lang genutzt werden soll. Der richtige Ansprechpartner für eine Beratung ist der Heizungs- oder Klimafachbetrieb vor Ort. Die anfallenden Kosten hängen von unterschiedlichen Faktoren ab. Zunächst einmal wird die Miete für die Tage berechnet, in denen die mobilen Kälteanlagen im Einsatz sind. Auch die Kilowatt-Leistung spielt eine Rolle. Dazu kommen Kosten für Transport und Inbetriebnahme. Es ist von Vorteil, wenn die Einsatzdauer vorher feststeht. Dadurch lassen sich Kosten schon vorab relativ genau bestimmen.

Fotos: djd/Hotmobil/Victor Koldunov – stock.adobe.com

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