Wie bitte? Hörprobleme begleiten viele Menschen durch den Alltag. Nun ist die Hörforschung zu neuen bahnbrechenden Erkenntnissen gekommen: Das Gehirn braucht Zugang zur gesamten Klangumgebung, damit es auf natürliche Weise arbeiten kann, nicht nur zur Sprache. Die Erkenntnisse haben auch große Auswirkungen auf die Hörsystem-Branche.
Wird ein Hörproblem gar nicht oder nicht richtig behandelt, kann dies weitreichende Folgen haben: Wer erraten muss, was Menschen sagen und was um einen herum passiert, wird mental stark belastet und hat weniger Kapazitäten frei für andere geistige Leistungen. Als Folge kann es zum drastischen Abbau der geistigen Fähigkeiten, zu sozialer Isolation, Demenz oder Depressionen kommen.
Herkömmliche Hörsysteme unterdrücken die Klangumgebung, was der natürlichen Arbeitsweise des Gehirns widerspricht. Moderne Hörsysteme, wie zum Beispiel Oticon Opn S mit der BrainHearing-Technologie, stellen jedoch einen sehr gut nutzbaren neuronalen Code bereit, damit Menschen mit Hörverlust die gesamte Klangumgebung verarbeiten können. Weitere Infos: www.oticon.de

Fotos: Oticon/spp-o

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