So lässt sich eine berufliche Weiterentwicklung an das eigene Leben anpassen.

Jeder Beruf verändert sich im Laufe der Jahre. In keiner Branche ist es mehr möglich, während der Ausbildung alles Nötige zu erlernen und anschließend bis zur Rente jeden Tag den gleichen Ablauf abzuspulen. Regelmäßige Weiterbildungen sind notwendig, um mit den Entwicklungen der Branche Schritt halten zu können. Manchmal muss sogar ein kompletter Neuanfang her: Gesundheitliche Probleme, eine lange Auszeit, das Verschwinden bestimmter Berufsfelder oder eine veränderte Familiensituation können eine Umschulung notwendig machen. Viele Qualifizierungsmaßnahmen werden bis zu 100 Prozent vom Staat gefördert – etwa durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Der Haken an der Sache für viele Interessierte: Es fehlt die Zeit. Die Lösung sind Umschulungen oder Weiterbildungen in Teilzeit.

Familienfreundliche Schulungszeiten Eltern können ein Lied davon singen: Die Betreuungszeiten von Schule und Kita lassen sich nur schlecht oder gar nicht mit dem Beruf unter einen Hut bringen – geschweige denn mit einer Umschulung oder Weiterbildung mit festen Unterrichtszeiten. Bildungsanbieter wie das Institut für Berufliche Bildung (IBB) haben die Notwendigkeit familienfreundlicher Schulungszeiten jedoch erkannt und ihr Angebot an die Bedürfnisse von Eltern angepasst. Der Unterricht findet dann statt, wenn die Kinder üblicherweise in Schule oder Kita gut aufgehoben sind. Mehr Informationen gibt es unter www.ibb.com und telefonisch unter 0800-7050000.

Vormittags- und Nachmittagsangebote Von Arztpraxis-Management über Grafik-Software bis hin zu Wirtschaftsenglisch – das Themenspektrum der Teilzeitkurse ist vielfältig. Der tägliche Zeitaufwand halbiert sich im Vergleich zum Vollzeitkurs, im Gegenzug verdoppelt sich die Gesamtdauer der Schulung. Die Kursinhalte bleiben gleich. In manchen Fällen findet der Unterricht wahlweise vormittags oder nachmittags statt – ganz so, wie es zum eigenen Tagesplan passt. Bei Zustimmung des Kostenträgers kann man häufig sogar von zu Hause aus am virtuellen Unterricht teilnehmen.
Bei den Umschulungen wurde die Gesamtdauer für das Teilzeit-Angebot von den üblichen 24 Monaten auf 28 Monate gestreckt. Die Teilnehmer erlernen dieselben Inhalte wie Vollzeit-Umschüler, sodass sie mit demselben Wissensstand zur Abschlussprüfung vor der IHK antreten. Auch beim obligatorischen Praktikum wird Rücksicht auf die kürzere Verfügbarkeit der Teilnehmer genommen. Angeboten werden Teilzeit-Umschulungen etwa in den Bereichen Büromanagement, E-Commerce und Gesundheitswesen. Die Angebote des IBB sind zertifiziert und können daher beispielsweise durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit gefördert werden.

Fotos: djd/www.ibb.com/kerkezz/Pixel-Shot – stock.adobe.com

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