Damit sich Haustier, Frauchen und Herrchen wohlfühlen.

Wer sich neu unter die Tierbesitzer mischen möchte, sollte unter anderem bei der Einrichtung der eigenen vier Wände einiges beachten oder verändern.

Ein guter Fußboden verkratzt nicht und ist pflegeleicht
Bei Renovierung oder Hausbau sollten alle, die mit Haustieren wohnen oder sich später ein Haustier anschaffen möchten, den Bodenbelag mit Bedacht auswählen. Denn textile Beläge oder zum Beispiel Holz können durch die kräftigen Krallen von Hund oder „tobenden“ Katzen beschädigt werden. Zudem können die tierischen Lieblinge dauerhafte Flecken hinterlassen, beispielsweise wenn Jungtiere noch nicht stubenrein sind oder nach dem Gassigehen mit schmutzigen Pfoten ins Haus stürmen. Moderne Feinsteinzeug-Bodenfliesen mit unempfindlichen, kratzbeständigen Oberflächen überstehen wilde Fang- und Zerrspiele ohne bleibende Spuren. Ebenso lässt sich ein „Malheur“ einfach und hygienisch sauber wieder von der dicht geschlossenen, gebrannten Keramikoberfläche entfernen. Auch Tierhaare haben keine Chance, sich auf Fliesen festzusetzen und lassen sich einfach abkehren oder -saugen. Unter www.deutsche-fliese.de finden sich Infos und Einrichtungsideen.

Vorsicht, Knabberalarm
Wenn Jungtiere ihre Zähne erproben, können teure Designer- oder Antikmöbel bleibende Schäden davontragen, die ihren Wert erheblich mindern. Hier kann es sich lohnen, vorübergehend Beine und andere leicht erreichbare Teile mit einer Ummantelung zu versehen. Die meisten jungen Hunde und Katzen überwinden ihre „Knabberphase“, sobald sie erwachsen werden. Dann kann der Schutz wieder entfernt werden. Bis dahin allerdings erziehen sie ihre Halter im Alltag zu strenger Ordnung. Denn alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wird erst mal angeknabbert: Handy, Brille und Geldbeutel ebenso wie lose Kabel. Diese sollte man schon wegen der Stromschlaggefahr sichern oder ausstöpseln. Und manches, was Menschen gut schmeckt, ist für Fiffi und Hasso unbekömmlich bis gefährlich. Schokolade etwa ist für Hunde giftig, ebenso wie viele beliebte Zimmerpflanzen.

Foto: djd/Deutsche-Fliese.de/iStockphoto/fizkes

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