Dank guter Pflege und Gesundheit werden unsere Haustiere immer älter.

Typische „Alterserscheinungen“ wie ein erhöhtes Ruhebedürfnis, aber auch chronische Erkrankungen können die Lebensqualität betagter Hunde und Katzen jedoch teilweise stark einschränken. Zwar lassen sich altersbedingte Leiden nicht gänzlich verhindern, mittels regelmäßiger Check-ups kann der Tierarzt Erkrankungen aber frühzeitig erkennen und auch Sie als Halter können die Gesundheit und Lebensqualität Ihres Tieres entscheidend fördern.
Neben den allgemeinen Zeichen des Alters – etwa das vermehrte Bedürfnis nach Schlaf, verminderter Appetit und nachlassende Sinneswahrnehmungen – nimmt mit den Jahren auch die Gefahr chronischer Erkrankungen bei Vierbeinern zu. Weit verbreitet ist z. B. die degenerative Gelenkerkrankung Arthrose, die mit Schmerzen bei Bewegung und einer folglich nachlassenden Bewegungsfreude einhergeht. Die Abwehr schwächelt ebenfalls: Da auch das Immunsystem altert, ist die körpereigene Abwehr betagter Hunde und Katzen meist nicht mehr so stabil wie die ihrer jungen Artgenossen. Dies macht es Krankheitserregern leichter, in den Organismus einzudringen und eine Infektion zu verursachen.
Als Halter können Sie viel zu einem möglichst gesunden Lebensabend Ihres Haustieres beitragen. Bei auffälligen Verhaltensänderungen sollten Sie generell Ihren Tierarzt (www.vetepedia.de) konsultieren, aber auch jährliche „Senioren-Checks“ sind empfehlenswert, um mögliche Erkrankungen frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln.

Fotos: pexels.com/Heel GmbH/spp-o

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