Julia Ott hat während ihres Studiums viel von der Welt gesehen. Doch zurückgezogen hat es sie dorthin, wo sie aufgewachsen ist: in den Landkreis Meißen.
Heute führt sie als Mitinhaberin das Unternehmen GREENGUARD / Mitras Composites Systems in Radeburg. „Ich war während meines Studiums viel unterwegs und trotzdem hat es mir hier immer am besten gefallen – ich bleibe jetzt auch ganz gerne hier“, sagt sie. Dass sich das Leben und Arbeiten in der Region durchaus lohnt, lässt sich auch an Zahlen festmachen. Bei großen Arbeitgebern im Landkreis wie Wacker Chemie, Goodyear oder Feralpi Stahl sind die Gehälter mit Dresden vergleichbar, während die Mieten deutlich darunter liegen. Wer hier arbeitet, hat damit am Ende oft mehr vom Gehalt übrig.
Für Julia Ott gehört zu einem attraktiven Arbeitsplatz allerdings mehr als das Einkommen. „Es ist mir wichtig, dass wir hier Arbeitsplätze schaffen, an denen sich Menschen wohlfühlen.“ Kurze Wege, persönliches Miteinander und die Nähe zur Heimat können dabei ebenso entscheidend sein wie berufliche Perspektiven.
Und die gibt es: Rund 10.000 Betriebe in sechs Wirtschaftsregionen prägen den Landkreis. Gleichzeitig spüren aktuell 61 Prozent der Unternehmen den Fachkräftemangel deutlich. Für Menschen, die sich beruflich verändern möchten, eröffnet das Chancen – mitunter direkt vor der eigenen Haustür.
„Wir leben da, wo andere Urlaub machen“, bringt Julia Ott einen weiteren Vorteil der Region auf den Punkt. Warum also für den nächsten beruflichen Schritt unbedingt in die Ferne schauen?
Offene Stellen im Landkreis gibt es unter meissnerland.com/jobsuche.
Quelle für Zahlen und wirtschaftliche Angaben: Wirtschaftsförderung Region Meißen GmbH, 2026; Unternehmensbefragung „Fachkräfte im MEISSNER LAND – Ihre Einschätzung zählt“, 2026.



